ASTERIX UND DAS GEHEMNIS DES ZAUBERTRANKS

Nach dem großen Erfolg des vorherigen Films war es nur eine Frage der Zeit, bis das Duo Alexandre Astier und Louis Clichy mit einem Sequel aufwarten würde. „Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks“ ist dabei etwas Ungewöhnliches. Denn anders als bei den meisten Animationsfilmen rund um den gewieften Gallier und seinem dicken Freund hat man hier eine ganz neue Geschichte ersonnen. Herausgekommen ist ein beschwingtes Abenteuer mit reichlich Humor.

Mit „Asterix im Land der Götter“ feierte man im Jahr 2015 einen großen Erfolg. Alleine in Deutschland sahen den Film drei Millionen Menschen im Kino. Neu war damals, dass es sich um den ersten computeranimierten Film mit den Galliern handelte. Auf dem damals etablierten Look baut „Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks“ nun auf.

Der Druide Miraculix sammelt auf den Bäumen des Waldes die Zutaten für seinen Zaubertrank, als er abstürzt und sich den Knöchel verstaucht. Aber Druiden sollen auf Bäumen herumturnen, als wären sie Äffchen. Runterfallen geht gar nicht. Dem Druiden ist klar: Er wird alt. Darum macht er sich mit Asterix, Obelix und der kleinen Vitrine auf, um in ganz Gallien nach einem Nachfolger zu suchen, dem er das Geheimnis seines Zaubertranks anvertrauen kann. Doch der böse Dämonix ist auch hinter dem Zaubertrank her und schmiedet Pläne, die den Widerstand des gallischen Dorfs gegen die Römer ein für alle Mal zunichtemachen könnten.