WICKIE – DAS MAGISCHE SCHWERT

Vorstellungen

Samstag
19. März

15:30

Sonntag
20. März

15:30

Infos zu Corona 12/2021

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Es gibt eine Zeichentrickserie, eine Animationsserie und zwei Real-Spielfilme. Nun erscheint mit „Wickie und die starken Männer: Das magische Schwert“ auch noch ein Animationsfilm aus dem Wikinger-Universum, der seine jungen Zuschauer einmal mehr in die Welt des nordischen Volkes entführt. In kindgerechten 75 Minuten geht es dabei mitunter ganz schön rabiat zu.

Der kleine Wikinger Wickie (Julius Weckauf) ist ein aufgeweckter, cleverer, aber auch etwas schmächtiger Junge. Sein Vater Halvar (Dietmar Bär) lässt seinen jüngsten Spross daher immer zuhause, wenn es für ihn und seine Wikinger-Crew wieder einmal an die entlegensten Orte des Meeres geht. Eines Tages bringt er ein geheimnisvolles Schwert von seiner Reise nach Hause. Wickie durchschaut die magische Innschrift auf der Waffe sofort, die es dem Halter ermöglicht, alles um sich herum in Gold zu verwandeln. So auch Wickies Mutter Ylva, die in einem unachtsamen Moment zu Gold erstarrt. Unter den Wikingern bricht Chaos aus. Wie können sie Yiva wieder in einen Menschen aus Fleisch und Blut verwandeln? Der junge Krieger Leif (Ken Duken) behauptet, die Antwort zu kennen: Auf einer sagenumwobenen Insel kann der Bann gebrochen werden. Den Wikingern steht erneut eine aufregende Reise bevor. Und der kleine Wickie darf endlich mit!

Bei „Wickie und die starken Männer“ handelt es sich eigentlich um ein schwedisches Kinderbuch aus dem Jahr 1963. Doch ein Großteil der Liebhaber des kleinen cleveren Wikinger-Burschen kennt die Geschichten um ihn vermutlich vor allem durch die gleichnamige Trickserie. Ab 1974 bildete das von Runer Jonsson und Josef Göhlenerdachte Kinder-Format mit insgesamt 78 Folgen ein abenteuerliches Pendant zu den damals schwer angesagten Serien „Die Biene Maja“ und „Pinocchio“. Gemein hatten diese drei Fernsehshows, neben ihrer Ausstrahlung in ZDF und ORF, dass sie in Japan produziert wurden. Weshalb ihnen auf optischer Ebene eine Ähnlichkeit zu so genannten Animes anzusehen ist. Doch damit ward erst einmal der Grundstein gelegt. Es folgten diverse weitere „Wickie“-Adaptionen. Unter anderem auch zwei Realspielfilme unter der Regie von Michael Bully Herbig („Wickie und die starken Männer“ von 2009) und Christian Ditter („Wickie auf großer Fahrt“ von 2011). Und nun eben auch noch ein Animationsfilm, der die Seriengrundlage optisch ins Jahr 2020 katapultiert, sich aber trotzdem – je nach Auslegung – altbacken respektive nostalgisch-altmodisch anfühlt.

Ab 0 J. / 81min.